Aktuelles der Kolpingsfamilie

Hier finden Sie aktuelle Meldungen rund um die Kolpingsfamilie.

Nach nun einjähriger Pause mit dem Kolpingblättle, informieren wir Euch hier und jetzt über anstehende Aktionen, die wir gerne mit Euch gemeinsam erleben möchten. Hier steht das Blättle zum Download bereit.

„Kolpings Närrische Rückspiegel-Show“ - so heißt das Fastnachtsprojekt der Kolpingsfamilie Buchen, die damit auch in diesem Jahr wieder durch ein digitales Format fastnachtliche Stimmung in die Wohnzimmer transportieren möchte. Durch den großen Erfolg des letztjährigen Projekts „Kolpingfastnacht – Der Film“ motiviert, haben die Akteure kurzfristig entschieden, die ausfallenden Saalveranstaltungen zu ersetzen. Die „Rückspiegel-Show“ verspricht einen närrischen Blick zurück in das Jahr 2021 und orientiert sich dabei an prominenten Vorbildern von Günther Jauch und Co. So wird die Show im Wimpinasaal aufgezeichnet um dann am Schmutzigen Donnerstag ab 20.11 Uhr wieder bis Fastnachtsdienstag 0.00 Uhr digital abrufbereit zu sein. Auch wenn die Pandemie derzeit keine reellen Zuschauerzahlen erlaubt, so können Fans und Freunde der Kolpingfastnacht trotzdem teilnehmen, indem sie ein persönliches Kopf- oder Halbportrait zur Verfügung stellen, welches dann auf entsprechende „Dummies“ geklebt wird und in der Show als „Pappzuschauer“ mitten dabei ist. Für einen Spendenbetrag ab 15 Euro besteht also die Möglichkeit im Wimpinasaal persönlich vertreten zu werden, ähnlich wie man das aus Sportveranstaltungen kennt. Interessierte senden ihr Foto bis zum 23. Januar an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und stimmen damit gleichzeitig zu, dass das Portrait während der Sendung auch öffentlich sichtbar ist. Die erwirtschafteten Spenden fließen selbstverständlich wieder einem sozialen Zweck zu. Die Kolpingsfamilie freut sich daher auf möglichst viele „Zuschauer“ und weißt abschließend darauf hin, dass die Platzkapazitäten im Wimpinasaal ausnahmsweise nicht beschränkt sind.

 

Sparkasse Neckartal-Odenwald
Kolpingsfamilie Buchen
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HomeSpielen, Toben, Entdecken und Freunde treffen stand für die vielen Kinder beim Familientag der Familienfreizeit im Vordergrund. Nachdem die Freizeit pandemiebedingt schon zweimal verschoben werden musste, trafen sich die Familien zu einem Familientag am Grillplatz in Oberneudorf. Nach einer kurzen Begrüßung ging es los zu einer kleinen Wanderung zum Prinzenstein. Am Prinzenstein konnten sich alle mit Kaffee und Kuchen stärken, bevor es wieder zum Grillplatz zurück ging. Dort erwartete die Familien ein gemütlicher Nachmittag mit Spielmöglichkeiten am Bach, Spielen auf der Wiese oder Entspannung auf der Liegewiese. Am Abend wurde über der Lagerfeuerstelle gegrillt, bevor der Tag bei bestem Sommerwetter zu Ende ging. Alle Familien waren sich einig, wie schön es war, sich nach so langer Zeit wieder unbeschwert treffen zu können. Die Vorfreude auf die nächste Familienfreizeit ist durch das Treffen jedenfalls nicht kleiner geworden.

 

Als das Kolpingwerk Deutschland vor 5 Jahren die Sammelaktion „Mein Schuh tut gut!“ ins Leben rief, hätten wohl nur die wenigsten gedacht, dass sich diese Aktion zu einer Erfolgsgeschichte ungeahnten Ausmaßes entwickelt und insgesamt schon über eine Million Paar Schuhe gesammelt wurden. Auch die Buchener Kolpingfamilie war von Anfang an dabei und rief die Bevölkerung dazu auf gebrauchte, jedoch noch gut erhaltenen Schuhe zu sammeln, um diese in Entwicklungsländern zu verteilen, bzw. einem geordneten und sozialverträglichen Recycling zuzuführen. Allein in Buchen wurden seit Beginn etwa 3000 Paar Schuhe gesammelt, wobei im Jahr 2020 aufgrund der Pandemie unter schwierigen logistischen Bedingungen ein Spitzenwert von 900 Paaren erreicht wurde. Dieses Ergebnis konnte die Vorsitzende Sandra Röckel während der kürzlich abgehaltenen Vorstandsitzung in digitalem Format verkünden. Ihr Dank galt dabei allen Spendern, zumal dieses tolle Sammelergebnis innerhalb von nur einem Wochenende im Dezember erzielt wurde. Einig war man sich im Vorstandsteam, diese Aktion auch weiterhin einmal jährlich durchzuführen.

Mit der Übergabe der Spenden konnte die Kolpingfamilie dieser Tage das Projekt „Kolpingfaschnacht – Der Film“ erfolgreich zu Ende bringen. Statt der beliebten Saalveranstaltung im Wimpinasaal hatte man sich lange schon im Vorfeld darauf geeinigt, den vielen Fans dieser beliebten Veranstaltung einen närrischen Gruß im digitalen Format zu überbringen. Wie so oft entwickelte sich daraus eine eigene Dynamik und am Ende stand eine etwa einstündige Reportage über die Bleckerstadt, die am Schmutzigen Donnerstag pünktlich um 20.11 Uhr im Internet abrufbar war. Zahlreiche Zuschauer warteten zu Hause vor über 700 Geräten auf die Premiere und auch die Aktiven fieberten dem Start entgegen. Denn keiner hatte den Film zuvor insgesamt gesehen, da jeder seine Szenen „coronakonform“ – d.h. mit Abstand und ohne direkten Kontakt mit Mitspielern - drehen musste. Auch die sonst so häufigen Proben entfielen komplett und so erfolgten Regieanweisungen nur in sehr eingeschränktem Maße.  Dass die Idee des Films, nämlich Buchen als Europäische Kulturhauptstadt zu bewerben, gefiel, zeigte sich letztlich in der überwältigen Resonanz von mehr als 8000 Klicks auf der Homepage der Kolpingsfamilie. Und wer weiß, vielleicht lassen sich ja der vorgeschlagene  U-Bahnausbau, ein ICE-Anschluss oder gar der Flughafenbau im IGO bis zum Jahr 2055 verwirklichen.

 

Kolping SpendenübergabeTatsächlich konnte die Kolpingfamilie mit ihrem gleichzeitigen Spendenaufruf jedoch eine Realität schaffen, in der insgesamt 6.666,66 Euro an das „Odenwaldhospiz Walldürn“ und die „Palliativabteilung der NOK-Kliniken Buchen“ gespendet wurden. Überwältigt von dieser Summe und Anteilnahme der Zuschauer überreichten in diesen Tagen die Vorsitzende Sandra Röckel und Kassiererin Birgit Kieser diesen stolzen Betrag je zur Hälfte an die beiden sozialen Einrichtungen. Sandra Röckel verwies in diesem Zusammenhang an den sozialen Auftrag der Kolpingfamilie, dem man mit diesem Projekt einmal mehr sehr erfolgreich nachgekommen ist. Birgit Kieser freute sich abschließend darüber, dass die Spenden von jung und alt nicht nur aus dem Odenwald, sondern weit darüber hinaus,  sogar aus den USA, eingingen. Für die beiden Institutionen bedankten sich Landrat Dr. Achim Brötel und  der Vorsitzende des Fördervereins Peter Emrich für die NOK-Kliniken, sowie Frau Lehner vom Hospiz Walldürn für diese tolle Idee und den großzügigen Spendenbetrag, den man sehr gut verwenden kann.